Meine persönliche Reise
Some days are night.
I'm still walking forward into dawn.
Erfahrungen über das Leben mit schizoaffektiver Störung, Stress, Einsamkeit und mein Weg zurück ins Leben. Hier halte ich alles fest — die schweren Tage, kleine Gewinne und was ich sonst noch auf dem Weg zurück zu mir selbst finde.
Kürzliche Erfahrungen
Alle ansehen →Was ich dieses Jahr gelernt habe
Jede schlechte Phase geht vorbei Mitte des Jahres befand ich mich in einem Zustand aus dem ich dachte es würde kein zurück mehr geben. Ich stand so unter Druck und Stress, dass ich dachte es würde mich zerreißen von…
2026-09-24 ErschöpftMauern abbauen
Heute abend schießen mir 8 Millionen Gedanken gleichzeitig durch denn Kopf. Mein Gehirn scheint sich noch nicht sicher zu sein, ob dieser Blog das Richtige ist. Während ich gestern noch voller Freude/Stolz war…
2026-09-24 KämpfendIn letzter Zeit
Die letzte Zeit war vor allem geprägt durch Stress viele Projekte auf der Arbeit und Probleme mit mir selbst. An für sich ist das nichts neues und normalerweise wäre mein Motto Aufstehen, Abklopfen und weiter gehts.…
2026-09-24Über mich
Hey, ich bin Ron und möchte jeden Interessierten mit diesem Blog auf die Reise zurück zu mir selbst mitnehmen.
Mit etwa 15 Jahren hatte ich meine erste depressive Phase. Ich wusste damals nicht, was mit mir passiert -
ich merkte nur, wie mir plötzlich jede Energie fehlte und selbst das Aufstehen zur größten Herausforderung wurde.
2022 hatte das schließlich einen Aufenthalt in einer Klinik zur Folge. Dort wurde bei mir eine schizoaffektive
Störung diagnostiziert - die Jahre danach waren geprägt von einigen Siegen, aber auch von vielen Rückschlägen.
Auch jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, stecke ich wieder mitten in einer depressiven Phase.
Der Kontakt zu anderen Menschen fällt mir schwer, die Tage wirken oft leer und es wird immer
anstregender wieder aufzustehen.
Trotzdem habe ich noch nicht aufgegeben - ich kämpfe weiter.
Genau deshalb teile ich meine Geschichte hier: in erster Linie, um mir selbst zu helfen - das Schreiben
ordnet meine Gedanken und hilft mir, ehrlich mit mir selbst zu sein. Und in zweiter Linie in der Hoffnung,
dass ich damit auch anderen Mut machen kann, die sich gerade ähnlich allein oder erschöpft fühlen: Ihr seid
nicht allein, und es lohnt sich, weiterzukämpfen.