Meine persönliche Reise

Some days are night.
I'm still walking forward into dawn.

Erfahrungen über das Leben mit schizoaffektiver Störung, Stress, Einsamkeit und mein Weg zurück ins Leben. Hier halte ich alles fest — die schweren Tage, kleine Gewinne und was ich sonst noch auf dem Weg zurück zu mir selbst finde.

Du bist nicht allein

Falls es dir gerade schwerfällt: Die TelefonSeelsorge ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr für dich da — telefonisch unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, sowie im Chat unter telefonseelsorge.de. In einem akuten Notfall wähle bitte den Notruf 112.

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Kürzliche Erfahrungen

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Durchbruch

Was ich dieses Jahr gelernt habe

Jede schlechte Phase geht vorbei Mitte des Jahres befand ich mich in einem Zustand aus dem ich dachte es würde kein zurück mehr geben. Ich stand so unter Druck und Stress, dass ich dachte es würde mich zerreißen von…

Erschöpft

Mauern abbauen

Heute abend schießen mir 8 Millionen Gedanken gleichzeitig durch denn Kopf. Mein Gehirn scheint sich noch nicht sicher zu sein, ob dieser Blog das Richtige ist. Während ich gestern noch voller Freude/Stolz war…

Kämpfend

In letzter Zeit

Die letzte Zeit war vor allem geprägt durch Stress viele Projekte auf der Arbeit und Probleme mit mir selbst. An für sich ist das nichts neues und normalerweise wäre mein Motto Aufstehen, Abklopfen und weiter gehts.…

Über mich

Das bin ich

Hey, ich bin Ron und möchte jeden Interessierten mit diesem Blog auf die Reise zurück zu mir selbst mitnehmen.

Mit etwa 15 Jahren hatte ich meine erste depressive Phase. Ich wusste damals nicht, was mit mir passiert - ich merkte nur, wie mir plötzlich jede Energie fehlte und selbst das Aufstehen zur größten Herausforderung wurde. 2022 hatte das schließlich einen Aufenthalt in einer Klinik zur Folge. Dort wurde bei mir eine schizoaffektive Störung diagnostiziert - die Jahre danach waren geprägt von einigen Siegen, aber auch von vielen Rückschlägen.

Auch jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, stecke ich wieder mitten in einer depressiven Phase. Der Kontakt zu anderen Menschen fällt mir schwer, die Tage wirken oft leer und es wird immer anstregender wieder aufzustehen. Trotzdem habe ich noch nicht aufgegeben - ich kämpfe weiter.

Genau deshalb teile ich meine Geschichte hier: in erster Linie, um mir selbst zu helfen - das Schreiben ordnet meine Gedanken und hilft mir, ehrlich mit mir selbst zu sein. Und in zweiter Linie in der Hoffnung, dass ich damit auch anderen Mut machen kann, die sich gerade ähnlich allein oder erschöpft fühlen: Ihr seid nicht allein, und es lohnt sich, weiterzukämpfen.